Himmelfahrtslager 2010
Bericht Hila 2009:
Home run – „Nach hause gehen“
Ich kann nur sagen: Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst!!!
Es war ein Wochenende voller Spaß und Überraschungen.
Es war das erste Jahr seit langem, an dem wir die Zelte ohne Regen, dafür mit warmen Sonnenschein aufbauen konnten. Da ist schon manch einer ins Schwitzen gekommen. Nachdem alle Zelte aufgebaut waren, hatten wir natürlich einen Bärenhunger, doch wir konnten nichts essen, weil unser Essen noch nicht auf dem Lager angekommen war. Also haben wir gewartet…. und gewartet …. und gewartet… .
Die Zeit haben wir dann genutzt, um das Lager zu erkunden. Auf den ersten Blick haben wir einen Schock bekommen, denn wir haben keine Toiletten gefunden, sondern nur Dixi-Klos.
Und es gab auch keine normalen Duschen, nur irgendwelche Notduschen, die in freier Wildbahn standen und nur durch ein Lacken abgezäunt waren. Doch später haben wir normale Sanitäranlagen entdeckt. Aber die normalen Duschen waren kein Vergleich zu den Notduschen!! Wenn ich beim nächsten Lager wieder die Auswahl hätte, würde ich wieder die Notduschen wählen!! Denn es war einfach nur Spaß pur, dort zu duschen.
Dann endlich kam er, unser eigener Lieferexpress.
Wir waren der Hingucker des ganzen Lagers. Alle haben fleißig mitgeholfen, das Auto auszuladen, denn je früher alles raus war, desto früher konnten wir essen.
Anschließend saßen wir alle am Lagerfeuer, bis alle nach und nach in ihren Zelten verschwunden sind.
Der nächste Tag hat schon sehr früh begonnen, wir hatten direkt Hühner neben unseren Zelten, die schon um 5 Uhr morgens gekräht haben. Um 10 Uhr war dann beim großen Zelt die Begrüßung und die offizielle Eröffnung der Hila 2009. Zwei Stunden später haben sich dann unsere Jungpfandfinder zum Brotbacken getroffen und alle aus dem Lager haben sich ums fertige Brot gerissen. Den Rest des Tages haben wir damit verbracht, unsere Trikots und Mützen fürs Baseballspiel zu gestalten.
Am Abend war auch noch das Nachtgeländespiel, bei dem es so einige Kratzer gegeben hat.
Am Freitag war es so weit, der große Tag ist gekommen. Unser Baseballspiel. Wir waren auch gleich einer der ersten, die gespielt haben. Durch unsere Mannschaftstrikots waren wir wieder einmal der Hingucker des Lagers. Bei unserem ersten Spiel haben wir leider nicht gewonnen, aber beim zweiten haben wir dann alles geben und mit Erfolg, wir haben gewonnen!!
Doch fürs Halbfinale hat es leider nicht gereicht. An diesem Tag war das Wetter schrecklich. Es hat geregnet wie aus Eimern und es war so windig, dass unser Lager verwüstet wurde. Am selben Abend war auch noch eine Taufe geplant. Es wurde schon befürchtet, dass wir während der Taufe genau so nass werden, wie die Täuflinge. Aber Gott hat den Regen weggenommen und einen wirklich schönen Sonnenuntergang gezaubert. Es war einfach nur schön.
Samstagnachmittag war dann das Geländespiel, das aber frühzeitig abgebrochen werden musste, weil sich jemand so sehr verletzt hatte, dass der Krankenwagen kommen musste. Am Abend war noch das fun- Baseball, wo nicht die Kinder spielen sollten, sondern aus jedem Lager ein Helfer und der Leiter eine Mannschaft gebildet haben. Das Spiel hatte keine Regeln. Es war einfach nur Spaß pur für die Zuschauer. Eine Base des Spieles bestand aus einem Pavillon wo jeder Spieler kurz Rast machen musste und verkleidet wurde. So kam es vor, dass sie als Hühner, Müllmänner oder als Dosen herumrennen mussten. Der Fantasie wurden dort keine Grenzen gesetzt. Und natürlich hat die Mannschaft mit den Wolfsburger Spielern gewonnen. Ganz spät am Abend war noch die Pfadfinderaufnahme, bei der auch dieses Jahr wieder einige unserer Kinder zu den Pfadfindern aufgenommen wurden. Dabei saß das ganze Zeltlager um ein gigantisches Feuer und hat gesungen.
Nun war es schon so weit gekommen, der letzte Tag war angebrochen und wir sind ein letztes Mal zu dem großen Zelt gegangen, wo die Preisverleihung der Baseballspiele und der Geländespiele statt gefunden hat.
Danach haben wir dann alle unsere Zelte abgebaut und die Kinder wurden nach und nach von ihren Eltern abgeholt.
Das war ein unvergessliches Hila, man hatte Spaß, hat neue Freunde kennengelernt und hat gleichzeitig etwas über die Natur gelernt und über Gott!!
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Berichte HILA 2010:
Bericht von Nathalie Smyk:
Als wir endlich angekommen sind, war es sehr matschig, aber es war trotzdem lustig. Wir haben Stockbrot gemacht und Marshmallows gegessen. Wir haben viele Geländespiele gemacht. Wir waren oft im großen Zelt und haben viel gesungen. Wir haben auch leckeres Essen gehabt, das uns allen geschmeckt hat. Aber das Beste war, dass wir im Baseballspiel mit Uetze den ersten Platz hatten.
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Viel Spaß!

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